Über mich persönlich …

Mein Name ist Jasmin Burghardt, ich bin verheiratet und als freiberufliche Sozialpädagogin und Systemische Therapeutin / Familientherapeutin tätig.

Seit 9 Jahren lebe ich in einer Partnerschaft mit meinem Mann, in der wir am eigenen Leib erfahren, was es heißt, stetig an der Beziehung zu arbeiten, damit sie sich immerzu weiterentwickeln kann. Damit es uns gelingt, gemeinsam durch’s Leben zu gehen, und gleichzeitig zwei eigenständige Menschen zu sein. Damit es uns gelingt, Konflikte auszutragen, den Alltag miteinander zu meistern, Krisen zu durchstehen und Frust auszuhalten. Aber auch, um unsere Bedürfnisse kennenzulernen, auf einander einzugehen, Grenzen auszuloten und das wunderbare Gefühl, einer innigen Liebe zu spüren. Auf und Abs gemeinsam zu bestreiten. Das Leben zu leben, wie es kommt. 

Es ist mir ein Anliegen, Menschen dabei zu begleiten, ihren eigenen Weg zu finden. Sie dabei zu unterstützen, herauszufinden, was ihnen wichtig ist und wie das in Einklang gebracht werden kann, mit dem, was dem Partner oder der Partnerin, aber auch den Kindern wichtig ist. Ich möchte dabei helfen, Dinge zu klären und Unaussprechliches aussprechbar zu machen. Dabei werden Sie feststellen, dass ich viel Einfühlungsvermögen und Engagement mit in unsere Gespräche bringe und mir daran gelegen ist, auch schwere Themen anzusprechen und Gefühlen Raum zu geben.

Wenn Sie sich davon angesprochen fühlen,
freue ich mich Sie persönlich kennenzulernen!

Ihre  Jasmin Burghardt

Über meinen fachlichen Hintergrund …

  • 2008 sammelte ich erste praktische Erfahrungen in einer Tages-Begegnungsstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Landsberg am Lech.
  • 2010 bis 2014 absolvierte ich mein Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Landshut.

  • 2012 bis 2013 sammelte ich während meines praktischen Studiensemesters Erfahrungen in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut. Dort begleitete ich Kinder und Jugendlichen mit diversen psychosomatischen Erkrankungen während ihres stationären Aufenthalts im Gruppenalltag.

  • 2013 bis 2014 war ich auch noch während meines Studiums als Werkstudentin weiter in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut tätig.
  • Seit April 2014 bin ich als selbstständige Sozialpädagogin im Bereich der Ambulanten Erziehungshilfen im Freiberuflerinnen-Team AJFH – Ambulante Jugend- und Familienhilfen.

    Ich unterstütze Eltern und ihre Kinder zuhause in Fragen rund um Erziehung, Familienalltag und Beziehungsprobleme innerhalb der Familie, aber auch hinsichtlich finanzieller Sorgen und anderer bürokratischer Angelegenheiten. Oftmals geht es auch um Unterstützung bei den Themen Sucht, Gewalt und Missbrauch. Das Feld der Ambulanten Erziehungshilfen ist ein sehr breites, wobei ich die systemische Haltung als sehr hilfreich empfinde. Dabei geht es darum, Verhaltensweisen von Menschen als Lösungsversuche für Probleme zu verstehen und ihre Auswirkungen auf andere genauer zu betrachten. So kann man davon ausgehen, dass es ständig zu positiven wie negativen Wechselwirkungen innerhalb von Familiensystemen kommt. Meine Haltung dabei ist, dass jeder Mensch gute Gründe hat, aus denen er sich verhält und dass es hilfreich ist, wenn das Umfeld diese erfährt, um mehr Verständnis für einander zu schaffen und wieder in ein besseres Miteinander zu kommen.

  • 2016 bis 2017 habe ich mit meinen beiden Kolleg*innen im Rahmen unserer Weiterbildung zu Systemischen Berater*innen das systemisch-therapeutische Brett-„Spiel“ Insel der Beziehungen entwickelt. Dieses vertreiben wir nun seit Juli 2017 als JaSuMi GbR über unseren Onlineshop.

  • Seit 2017 unterrichte ich zusätzlich als Lehrkraft im Fach „Sozialwissenschaften“ an der Fachschule für Physiotherapie Ludwig Fresenius Schulen Landshut.

    Dort ist es meine Aufgabe, auszubildende Physiotherapeut*innen dabei zu unterstützen, gut in Kontakt mit Patient*innen zu kommen und diese auch in Phasen schwerer Krisen emotional gut zu begleiten.

Bildquelle: Photo by Jan Huber on Unsplash

Über mich persönlich …

Mein Name ist Jasmin Burghardt, ich bin verheiratet und als freiberufliche Sozialpädagogin und Systemische Therapeutin / Familientherapeutin tätig.

Seit 9 Jahren lebe ich in einer Partnerschaft mit meinem Mann, in der wir am eigenen Leib erfahren, was es heißt, stetig an der Beziehung zu arbeiten, damit sie sich immerzu weiterentwickeln kann. Damit es uns gelingt, gemeinsam durch’s Leben zu gehen, und gleichzeitig zwei eigenständige Menschen zu sein. Damit es uns gelingt, Konflikte auszutragen, den Alltag miteinander zu meistern, Krisen zu durchstehen und Frust auszuhalten. Aber auch, um unsere Bedürfnisse kennenzulernen, auf einander einzugehen, Grenzen auszuloten und das wunderbare Gefühl, einer innigen Liebe zu spüren. Auf und Abs gemeinsam zu bestreiten. Das Leben zu leben, wie es kommt. 

Es ist mir ein Anliegen, Menschen dabei zu begleiten, ihren eigenen Weg zu finden. Sie dabei zu unterstützen, herauszufinden, was ihnen wichtig ist und wie das in Einklang gebracht werden kann, mit dem, was dem Partner oder der Partnerin, aber auch den Kindern wichtig ist. Ich möchte dabei helfen, Dinge zu klären und Unaussprechliches aussprechbar zu machen. Dabei werden Sie feststellen, dass ich viel Einfühlungsvermögen und Engagement mit in unsere Gespräche bringe und mir daran gelegen ist, auch schwere Themen anzusprechen und Gefühlen Raum zu geben.

Wenn Sie sich davon angesprochen fühlen, freue ich mich Sie persönlich kennenzulernen!

Ihre  Jasmin Burghardt

Über meinen fachlichen Hintergrund …

  • 2008 sammelte ich erste praktische Erfahrungen in einer Tages-Begegnungsstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Landsberg am Lech.
  • 2010 bis 2014 absolvierte ich mein Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Landshut.
  • 2012 bis 2013 sammelte ich während meines praktischen Studiensemesters Erfahrungen in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut. Dort begleitete ich Kinder und Jugendlichen mit diversen psychosomatischen Erkrankungen während ihres stationären Aufenthalts im Gruppenalltag.

  • 2013 bis 2014 war ich auch noch während meines Studiums als Werkstudentin weiter in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut tätig.
  • Seit April 2014 arbeite ich als selbstständige Sozialpädagogin im Bereich der Ambulanten Erziehungshilfen im Freiberuflerinnen-Team AJFH – Ambulante Jugend- und Familienhilfen.

    Ich unterstütze Eltern und ihre Kinder zuhause in Fragen rund um Erziehung, Familienalltag und Beziehungsprobleme innerhalb der Familie, aber auch hinsichtlich finanzieller Sorgen und anderer bürokratischer Angelegenheiten. Oftmals geht es auch um Unterstützung bei den Themen Sucht, Gewalt und Missbrauch. Das Feld der Ambulanten Erziehungshilfen ist ein sehr breites, wobei ich die systemische Haltung als sehr hilfreich empfinde. Dabei geht es darum, Verhaltensweisen von Menschen als Lösungsversuche für Probleme zu verstehen und ihre Auswirkungen auf andere genauer zu betrachten. So kann man davon ausgehen, dass es ständig zu positiven wie negativen Wechselwirkungen innerhalb von Familiensystemen kommt. Meine Haltung dabei ist, dass jeder Mensch gute Gründe hat, aus denen er sich verhält und dass es hilfreich ist, wenn das Umfeld diese erfährt, um mehr Verständnis für einander zu schaffen und wieder in ein besseres Miteinander zu kommen.

  • 2016 bis 2017 habe ich mit meinen beiden Kolleg*innen im Rahmen unserer Weiterbildung zu Systemischen Berater*innen das systemisch-therapeutische Brett-„Spiel“ Insel der Beziehungen entwickelt. Dieses vertreiben wir nun seit Juli 2017 als JaSuMi GbR über unseren Onlineshop.

  • Seit 2017 unterrichte ich zusätzlich als Lehrkraft für das Fach „Sozialwissenschaften“ an der Fachschule für Physiotherapie Ludwig Fresenius Schulen Landshut.

    Dort ist es meine Aufgabe, auszubildende Physiotherapeut*innen dabei zu unterstützen, gut in Kontakt mit Patient*innen zu kommen und diese auch in Phasen schwerer Krisen emotional gut zu begleiten.

Bildquelle: Photo by Jan Huber on Unsplash

Über mich persönlich …

Mein Name ist Jasmin Burghardt, ich bin verheiratet und als freiberufliche Sozialpädagogin und Systemische Therapeutin / Familientherapeutin tätig.

Seit 9 Jahren lebe ich in einer Partnerschaft mit meinem Mann, in der wir am eigenen Leib erfahren, was es heißt, stetig an der Beziehung zu arbeiten, damit sie sich immerzu weiterentwickeln kann. Damit es uns gelingt, gemeinsam durch’s Leben zu gehen, und gleichzeitig zwei eigenständige Menschen zu sein. Damit es uns gelingt, Konflikte auszutragen, den Alltag miteinander zu meistern, Krisen zu durchstehen und Frust auszuhalten. Aber auch, um unsere Bedürfnisse kennenzulernen, auf einander einzugehen, Grenzen auszuloten und das wunderbare Gefühl, einer innigen Liebe zu spüren. Auf und Abs gemeinsam zu bestreiten. Das Leben zu leben, wie es kommt.

Es ist mir ein Anliegen, Menschen dabei zu begleiten, ihren eigenen Weg zu finden. Sie dabei zu unterstützen, herauszufinden, was ihnen wichtig ist und wie das in Einklang gebracht werden kann, mit dem, was dem Partner oder der Partnerin, aber auch den Kindern wichtig ist. Ich möchte dabei helfen, Dinge zu klären und Unaussprechliches aussprechbar zu machen. Dabei werden Sie feststellen, dass ich viel Einfühlungsvermögen und Engagement mit in unsere Gespräche bringe und mir daran gelegen ist, auch schwere Themen anzusprechen und Gefühlen Raum zu geben.

Wenn Sie sich davon angesprochen fühlen, freue ich mich Sie persönlich kennenzulernen!

Ihre Jasmin Burghardt

Über meinen fachlichen Hintergrund …

  • 2008 sammelte ich erste praktische Erfahrungen in einer Tages-Begegnungsstätte für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Landsberg am Lech.
  • 2010 bis 2014 absolvierte ich mein Studium der Sozialen Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Landshut.
  • 2012 bis 2013 sammelte ich während meines praktischen Studiensemesters Erfahrungen in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut. Dort begleitete ich Kinder und Jugendlichen mit diversen psychosomatischen Erkrankungen während ihres stationären Aufenthalts im Gruppenalltag.

  • 2013 bis 2014 war ich auch noch während meines Studiums als Werkstudentin weiter in der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut tätig.
  • Seit April 2014 arbeite ich selbstständige Sozialpädagogin im Bereich der Ambulanten Erziehungshilfen im Freiberuflerinnen-Team AJFH – Ambulante Jugend- und Familienhilfen.

    Ich unterstütze Eltern und ihre Kinder zuhause in Fragen rund um Erziehung, Familienalltag und Beziehungsprobleme innerhalb der Familie, aber auch hinsichtlich finanzieller Sorgen und anderer bürokratischer Angelegenheiten. Oftmals geht es auch um Unterstützung bei den Themen Sucht, Gewalt und Missbrauch. Das Feld der Ambulanten Erziehungshilfen ist ein sehr breites, wobei ich die systemische Haltung als sehr hilfreich empfinde. Dabei geht es darum, Verhaltensweisen von Menschen als Lösungsversuche für Probleme zu verstehen und ihre Auswirkungen auf andere genauer zu betrachten. So kann man davon ausgehen, dass es ständig zu positiven wie negativen Wechselwirkungen innerhalb von Familiensystemen kommt. Meine Haltung dabei ist, dass jeder Mensch gute Gründe hat, aus denen er sich verhält und dass es hilfreich ist, wenn das Umfeld diese erfährt, um mehr Verständnis für einander zu schaffen und wieder in ein besseres Miteinander zu kommen.

  • 2016 bis 2017 habe ich mit meinen beiden Kolleg*innen im Rahmen unserer Weiterbildung zu Systemischen Berater*innen das systemisch-therapeutische Brett-„Spiel“ Insel der Beziehungen entwickelt. Dieses vertreiben wir nun seit Juli 2017 als JaSuMi GbR über unseren Onlineshop.

  • Seit 2017 unterrichte ich zusätzlich als Lehrkraft für das Fach „Sozialwissenschaften“ an der Fachschule für Physiotherapie Ludwig Fresenius Schulen Landshut.

    Dort ist es meine Aufgabe, auszubildende Physiotherapeut*innen dabei zu unterstützen, gut in Kontakt mit Patient*innen zu kommen und diese auch in Phasen schwerer Krisen emotional gut zu begleiten.

Bildquelle: Photo by Jan Huber on Unsplash